Josefs-Gesellschaft gGmbH

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    Ein Stapel Zeitungen
    11.10.12 16:28 Alter: 5 yrs
    Kategorie: JG Pressemitteilungen, Top News
    11.10.12

    Josefs-Gesellschaft plant neue barrierefreie Wohnanlage

    Auf dem Gelände des Canisiushauses in Troisdorf sollen Wohnungen für Menschen mit und ohne Behinderung enstehen.


    v.l.n.r: Dr. Theodor-Michael Lucas (Vorstand JG-Gruppe), Matthias Menge (Projektentwickler JG-Gruppe), Pfarrer Peter Orth (Kirchengemeinde St. Hippolytus), Klaus-Werner Jablonski (Bürgermeister Stadt Troisdorf), Mitglieder der Selbsthilfeinitiativen Spina Bifida Hydrocephalus-NRW e.V. und Villa Well e.V.

    v.l.n.r: Dr. Theodor-Michael Lucas (Vorstand JG-Gruppe), Matthias Menge (Projektentwickler JG-Gruppe), Pfarrer Peter Orth (Kirchengemeinde St. Hippolytus), Klaus-Werner Jablonski (Bürgermeister Stadt Troisdorf), Mitglieder der Selbsthilfeinitiativen Spina Bifida Hydrocephalus-NRW e.V. und Villa Well e.V.

    Die Josefs-Gesellschaft (JG-Gruppe), katholischer Träger von bundesweit 17 Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Altenheimen und Krankenhäusern, wird neuer Eigentümer des Canisiushauses in Troisdorf. Das Sozialunternehmen hat von der Kirchengemeinde St. Hippolytus den Zuschlag erhalten.  

    Auf dem Grundstück des Canisiushauses soll nach dessen Rückbau eine integrative Wohnanlage für 35 Menschen mit und ohne Behinderung entstehen – in direkter Nähe zum geplanten neuen Pfarrzentrum und mitten in der Stadt. Es handelt sich um Mietwohnungen mit der Möglichkeit, Betreuungs- und Serviceleistungen in Anspruch zu nehmen. Der Rückbau des Gebäudes ist notwendig, weil die Bausubstanz nicht mehr zeitgemäß ist und die Sanierungskosten höher wären als die Kosten für einen Neubau.

    Ziel des geplanten Projektes ist das selbstverständliche, inspirierende und freudvolle Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Dieses Ziel ist nicht nur mit dem caritativen Auftrag der Kirchengemeinde Hippolytus sehr gut vereinbar, sondern auch mit ihrem Zukunftskonzept „Alles ins Licht stellen“. Im Licht der christlichen Botschaft wird jeder Mensch von Anfang an als wertvoll angesehen. Auch die Stadt Troisdorf steht hinter diesen Visionen und befürwortet das Projekt. Es passt gut ins städtebauliche Gesamtkonzept, der Stadtteil wird belebter und attraktiver.

    Bauherr wird die Josefs-Gesellschaft sein. Ein genauer Zeitplan wird sich voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2013 ergeben. Der Architekt steht noch nicht fest und soll mit Hilfe eines Architektenwettbewerbs ermittelt werden. Insbesondere örtliche Unternehmen sind herzlich dazu eingeladen, sich zu bewerben.