Eine Gruppe lachender Kinder
01.04.16 14:28 Alter: 2 yrs
Kategorie: JG Pressemitteilungen, Top News
01.04.16

Trainee-Programm geht in die zweite Runde

Sie haben sich unter 200 Bewerbern durchgesetzt: Sieben „neue“ Trainees, die heute in der Zentrale der Josefs-Gesellschaft (JG) begrüßt wurden. An verschiedenen JG-Standorten werden sie sich jetzt 18 Monate lang zu Führungskräften qualifizieren.


Die Trainees freuten sich über einen gelungenen Start: (1. Reihe v.l.n.r.) Teresa Häb, Nadja Körner, Catarina Dickmann, Anja Willms, Ann-Catherine Grandmontagne, Simon Odenwald und (2. Reihe, 2.v.l.) Matthis Reichstein. Herzlich empfangen wurden sie von (2. Reihe v.l.n.r.) Dr. Theodor-Michael Lucas (Sprecher der JG-Geschäftsführung), Markus Eckert (Psychologe und Coach aus dem Josefsheim Bigge), Johannes Vaehsen (Leiter Finanz- und Rechnungswesen), Andreas Rieß (Leiter Abteilung Rehabilitation) und Frank Mühr (JG-Personalleiter).

Die Trainees freuten sich über einen gelungenen Start: (1. Reihe v.l.n.r.) Teresa Häb, Nadja Körner, Catarina Dickmann, Anja Willms, Ann-Catherine Grandmontagne, Simon Odenwald und (2. Reihe, 2.v.l.) Matthis Reichstein. Herzlich empfangen wurden sie von (2. Reihe v.l.n.r.) Dr. Theodor-Michael Lucas (Sprecher der JG-Geschäftsführung), Markus Eckert (Psychologe und Coach aus dem Josefsheim Bigge), Johannes Vaehsen (Leiter Finanz- und Rechnungswesen), Andreas Rieß (Leiter Abteilung Rehabilitation) und Frank Mühr (Leiter Abteilung Personal).

Zum zweiten Mal ist heute das Trainee-Programm der Josefs-Gesellschaft (JG) gestartet. Dr. Theodor-Michael Lucas, Sprecher der JG-Geschäftsführung, begrüßte in der Kölner Unternehmenszentrale sieben junge Frauen und Männer, die sich jetzt 18 Monate lang auf künftige Führungsaufgaben vorbereiten. Dazu werden sie in mehreren der 25 JG-Tochterunternehmen Station machen. „Ziel unseres Trainee-Programms ist es, unterschiedliche Talente aus verschiedenen Bereichen zusammenzubringen und sie einrichtungsübergreifend einzusetzen“, so Lucas. „Denn als bundesweit agierendes Sozialunternehmen brauchen wir Nachwuchskräfte, die sich untereinander vernetzen und das große Ganze im Blick haben.“ Er wünschte den Trainees von Herzen viel Erfolg. „Besonders wichtig sind dafür Neugier, Interesse und Selbstvertrauen“, so Lucas – und das alles hätten die Trainees ja bereits im Bewerbungsverfahren unter Beweis gestellt.

 

Unterschiedliche Professionen


Aus rund 200 Bewerbern verschiedener Professionen wurden 18 ausgewählt, die sich anschließend in zwei eineinhalbtägigen Auswahlverfahren in Assessment-Centern präsentierten. Zu den sieben Kandidaten, die am besten ankamen, gehört Matthis Reichstein: An der Universität Siegen studierte er Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Personalmanagement, Organisation und Marketing. Anschließend arbeitete er über ein Jahr lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Schon vor zwei Jahren hatte sich Reichstein für das Trainee-Programm der JG interessiert, denn er hatte gezielt nach Möglichkeiten für Berufseinsteiger im Bereich Sozialmanagement gesucht. „Aber damals war leider die Bewerbungsfrist knapp abgelaufen“, so der 26-Jährige. Also startete er einen neuen Versuch – mit Erfolg. Warum er sich für den sozialen Sektor entschieden hat? „Weil mir wichtig ist, mich für andere Menschen einzusetzen“, sagt Matthis Reichstein.


So geht es auch Nadja Körner, die bereits seit zehn Jahren als Heilerziehungspflegerin im Anna-Roles-Haus, einer Einrichtung der Josefs-Gesellschaft in Köln, arbeitet. Zuletzt war sie ein Jahr lang mit einem Drittel Stellenanteil in der Abteilung Rehabilitation der JG-Zentrale beschäftigt, im Rahmen eines Projekts zum Teilhabemanagement. Dort konnte sie nicht nur als Persönlichkeit, Kollegin und kompetente Fachkraft überzeugen, sondern auch einen Blick über den Tellerrand und in die verschiedenen, zum Teil sehr großen Einrichtungen der JG werfen. „Ich freue mich darauf, jetzt beruflich den nächsten Schritt zu machen und viel Neues kennen zu lernen“, sagt die 32-Jährige.

 

Auch praktischer Einsatz gefragt


Zu den Lerninhalten des Trainee-Programms gehören zum Beispiel Qualitätsmanagement, Controlling im Gesundheitswesen, Arbeitsrecht, Projektmanagament und Kommunikationstraining. Während ihres Aufenthalts in den Einrichtungen sollen die Trainees möglichst in ein oder zwei Projekten mitarbeiten. Außerdem erhalten sie einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Tätigkeitsfelder der jeweiligen Einrichtung. Auch praktischer Einsatz ist gefragt und im Programm vorgesehen, zum Beispiel im Pflegebereich oder in der Wohngruppenbetreuung. Neben den Stationen in den Einrichtungen nehmen die Trainees an übergreifenden Schulungen teil, in denen sowohl allgemeine Führungskompetenzen als auch „JG-Basics“, wie das Qualitätsmanagementsystem eQuass oder die personenzentrierte Leistungsplanung, vermittelt werden. Die Schulungen erfolgen sowohl durch Externe als auch durch JG-Mitarbeiter.


Insbesondere in den Bereichen Casemanagement, Qualitätsmanagement, Pflegedienst- und Wohnbereichsleitung werden nach Ablauf des Programms in den JG-Einrichtungen Stellen vakant. Ziel ist es, dass die Trainees diese Stellen nach erfolgreichem Abschluss des Programms besetzen.

 

Kontakt:

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Custodisstr. 19-21
50679 Köln
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nina Louis
presse@josefs-gesellschaft.de