Eine Gruppe lachender Kinder
05.06.12 14:33 Alter: 2 yrs
Kategorie: JG Pressemitteilungen, Top News, Anna-Roles-Haus Pressemitteilungen
05.06.12

Straßenfest-Spende über 2000 Euro

Der Erlös des Straßenfestes Alarichstraße ging an das Anna-Roles-Haus.


Manfred Schulte (Geschäftsführer der Josefs-Gesellschaft gGmbH in Köln) links, Michael Höller 3.v.l., Andreas Friedrich (Leiter des Anna-Roles-Hauses) 3.v.r., Moderator Wolfgang Gommersbach und Bewohner des Anna-Roles-Hauses. Foto: Torsten Commotio

Manfred Schulte (Geschäftsführer der Josefs-Gesellschaft gGmbH in Köln) links, Michael Höller 3.v.l., Andreas Friedrich (Leiter des Anna-Roles-Hauses) 3.v.r., Moderator Wolfgang Gommersbach, Christian Schneider (2.v.l.) und Erik Schewe. Foto: Torsten Commotio

Spiel, Spaß und viel Musik: Anwohner und auch weit Gereiste genossen das 30. Straßenfest Alarichstraße in Köln-Deutz, in direkter Nachbarschaft der JG-Zentrale. Traditionell kommt der Erlös des Straßenfestes Einrichtungen der Josefs-Gesellschaft zugute, insbesondere dem Deutzer Eduardus-Krankenhaus. Im Laufe der Jahre kamen bereits 40.000 Euro zusammen. Erstmalig, zum 30. Jubiläum des Straßenfestes, wurde jetzt der Erlös vom letzten Jahr direkt auf der Bühne übergeben – an das Anna-Roles-Haus, eine Einrichtung der JG für Menschen mit Behinderung in Köln-Porz.

Christian Schneider und Erik Schewe, zwei Bewohner des Anna-Roles-Hauses, nahmen stellvertretend von Organisator Michael Höller einen überdimensionalen symbolischen Scheck in Höhe von 2.000,- Euro entgegen. Im Anna-Roles-Haus leben 24 Menschen mit Körperbehinderung, geistiger Behinderung oder Mehrfachbehinderungen und erhalten kompetente und zugewandte Betreuung, Unterstützung und Förderung. JG-Vorstand Manfred Schulte und Einrichtungsleiter Andreas Friedrich bedankten sich herzlich für die Spende des Alarichstraßenfestes. Sie wird für Ferienfreizeiten der Bewohner verwendet: eine Gruppe fährt ins niederländische Domburg, eine andere wird einige Tage auf einem ergotherapeutisch gestützten Bauernhof in Rieste, Niedersachsen, verbringen. „Der Grundbedarf für Menschen mit Behinderung wird von unseren Kostenträgern zwar gedeckt“, erklärte Schulte. „Aber manchmal ist es eben zum Beispiel gerade ein besonderer Rollstuhl oder eben eine Ferienfreizeit, die für riesige Freude und darüber hinaus für große Schritte in der persönlichen Entwicklung sorgt.“